PAMP-Goldbarren „die Hand Gottes“

Die Fußball-Weltmeisterschaft ist nicht nur ein Anlass, aktuelle Spiele zu verfolgen, sondern lädt auch dazu ein, einen Blick zurück in die Geschichte zu werfen. Auch das Schweizer Unternehmen PAMP, bekannt für seine hochwertigen Anlageprodukte, greift das Thema auf und liefert einen Barren zu einem der wohl berühmtesten WM-Momente der Vergangenheit: der „Hand Gottes“. Diese Szene mit dem argentinischen Fußballstar Diego Maradona wurde auf einen Mini-Barren geprägt.

Vor 40 Jahren, am 22. Juni 1986, wurde in Mexiko-Stadt das Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft ausgetragen. Argentinien und England standen sich gegenüber. Nach einem unglücklichen Abwehrversuch der Engländer sprangen der englische Torwart und der argentinische Mannschaftskapitän Diego Maradona zum Ball und obwohl Maradona mit seiner Größe von 1,65 Metern der deutlich kleinere war, erzielte er aus dieser Situation heraus per „Kopfball“ das Eins-zu-null. Auf den Fernsehbildern war allerdings deutlich zu sehen, dass er den Ball nicht mit dem Kopf, sondern mit der Hand ins Tor gelenkt hatte. Doch damals zählte die Schiedsrichterentscheidung. In Interviews sagte Maradona später, die „Hand Gottes“ habe den Ball ins Tor gelenkt. Im selben Spiel schoss er auch noch ein zweites Tor – diesmal völlig regelkonform – und führte seine Mannschaft schließlich zum zweiten Weltmeistertitel. Der Gegner im Finale war übrigens Deutschland.



Der Mini-Goldbarren der PAMP Suisse ist 8,9 mal 14,7 Millimeter groß und enthält 1 g Feingold. Der Feingehalt liegt bei 999,9/1000. Die Auflage ist auf 15.000 Exemplare limitiert. Ausgegeben werden diese besonderen Barren in einer manipulationssicheren Schutzhülle, die passend zum Thema gestaltet ist: Sie zeigt Maradonas Rückennummer, die 10, und ein Bild des Ballkünstlers in Aktion.

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