Griffiges Design: Silberbarren mit Krokodil

Ein im wahrsten Sinne des Wortes packendes Motiv liefert die neue Ausgabe der Serie Nature’s Grip. Das schweizer Unternehmen PAMP (Produits Artistiques Métaux Précieux) begeistert zum vierten Mal mit einem aufregend gestalteten Silberbarren. Diesmal ist es ein Nilkrokodil, das mit seiner Kraft das Edelmetall vor den Augen des Betrachters zu verformen scheint. Ergänzt durch ein Hologramm und mit einer limitierten Auflage von 3.500 Exemplaren ist dieser Barren ein faszinierendes Sammmlerstück.

Sie fanden Eingang in die ägyptische Götterwelt und kämpften im Circus Maximus im alten Rom: Nilkrokodile sind seit der Antike berühmt und berüchtigt. Das hängt sicher damit zusammen, dass auch Menschen ins Beuteschema der ausgewachsenen Exemplare passen. Bis zu neun Meter sollen sie lang werden, wobei die meisten unter vier Meter sind. Dennoch ist überall in ihrem großen Verbreitungsgebiet in Afrika Vorsicht geboten, denn die Tiere sind perfekt an ihren Lebensraum angepasst und im Wasser bestens getarnt. Öfter als große Säugetiere steht allerdings Fisch auf dem Speiseplan. Auch das Exemplar auf dem Münzbarren hat einen solchen erbeutet und verspeist ihn am Flussufer. Der kräftige Schwanz umschlingt dabei den Rand des Barrens, der an dieser Stelle deutlich eingebuchtet ist.

Umseitig sieht man die Schwanzspitze des Krokodils vor einem Blätterhintergrund. Auf dieser Seite ist außerdem das Siegel des Ausgabelands Niue zu finden, unterhalb die Nennwertangabe 2 Dollars. Der Münzbarren ist 27 mal 47 Millimeter groß. Er enthält 1 oz Feinsilber und hat einen Feingehalt von 999/1000. Auch die Seriennummer ist aufgeprägt, außerdem gibt es ein Zertifikat dazu. Die Blisterverpackung des Silberbarrens zeigt den Lebensraum des Krokodils: einen Flusslauf mit Wasserfall, der von üppigem Grün umgeben ist.

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