Eine goldene Waffe und eine eigene Insel: Selbst für James-Bond-Verhältnisse ist Francisco Scaramanga ein extravaganter Schurke. 1974 stellte sich 007 dem Auftragskiller in „Der Mann mit dem goldenen Colt“. 50 Jahre nach dem Kinostart gab die Perth Mint eine Silbermünze zum Film heraus. Dieses Sammlerstück für Bond-Fans hat eine limitierte Auflage von 5.000 Exemplaren.
Christopher Lee durfte den titelgebenden Bösewicht verkörpern, Roger Moore schlüpfte in „Der Mann mit dem goldenen Colt“ zum zweiten Mal in die Rolle von 007. Als Vorlage diente ein Roman von Ian Fleming. Zu den Drehorten gehörten Hongkong und Macau. Trotz all dem blieb der Erfolg des Films hinter den Erwartungen zurück. Kritiker bemängelten die schwache Story, nach einem starken Start ließ das Interesse des Publikums nach. Scaramanga gehört jedoch bis heute zu den beliebtesten Gegenspielern von James Bond.
Auf dem Motiv der Silbermünze stehen der Auftragskiller und der Geheimagent zum Duell bereit. Sie sind koloriert dargestellt. Im Hintergrund erkennt man einen Teil von Scaramangas Insel, für die übrigens Khao Phing Tan in Thailand gefilmt wurde. Außerdem ist die Pistolenlauf-Optik aus dem bekannten Vorspann der Reihe angedeutet. Das Sammlerstück ist in höchster Proof-Qualität geprägt und enthält 1 oz Feinsilber bei einem Feingehalt von 99,99 Prozent. Es hat einen Durchmesser von 40,6 Millimetern und einen geriffelten Rand. Die Wertseite zeigt das Porträt von Königin Elizabeth II., ergänzt um ihre Regierungsdaten, und den Nennwert von 1 Dollar. Ausgabeland ist Tuvalu. Die James-Bond-Silbermünze ist in ein schwarzes Etui verpackt und wurde mit einem nummerierten Echtheitszertifikat ausgegeben.
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