Ritter-Serie: Silbermünze Abenteuer

mit-kettenhemd-und-schwert-abenteuer-silber-blisterAbenteuer gehörten für Ritter zum Berufsbild. Nicht selten endeten sie jedoch tödlich. So auch für zahlreiche Glücksritter, die sich im 11. Jahrhundert dem Heer der Kreuzfahrer anschlossen und ins Heilige Land zogen. Einer von ihnen war Gottfried von Bouillon, der auf der zweiten Ausgabe der Silbermünzen-Serie „Mit Kettenhemd und Schwert“ der Münze Österreich abgebildet ist. Neben einer Ausgabe in höchster Prägequalität Polierte Platte gibt es auch eine handgehobene Edition, die eine Auflage von 30.000 Stück hat.

mit-kettenhemd-und-schwert-abenteuer-silber-blister-2Auf dem Motiv der Silbermünze ist ein junger Mann zu sehen, der gerade von seinem Dienstherren zum Ritter geschlagen wird. Drei weitere Ritter sind Zeugen der Zeremonie. Alle tragen das Jerusalemkreuz als Symbol dafür, dass sie am Heiligen Grab in den Ritterstand erhoben wurden. Gottfried von Bouillon war der erste, der es nach der Eroberung Jerusalems im Jahr 1099 als Wappen benutzte. Etwa ein Jahr lang herrschte der Kreuzfahrer als Regent und „Beschützer des Heiligen Grabes“ über das neu gegründete Kreuzfahrerreich, bevor er einer Krankheit erlag.

mit-kettenhemd-und-schwert-abenteuer-silber-blister-wertseiteDie Wertseite zeigt Gottfried in Kampfausrüstung, daneben sein Wappen mit dem Jerusalemkreuz, das von einem Einhorn gehalten wird. Oben ist der Nennwert von 10 Euro verzeichnet. Die Blisterverpackung zeigt das Bild eines Ritters mit Schwert vor der Silhouette von Jerusalem unter dem Titel „Glücksritter und Wallfahrer“. Die Silbermünze mit dem Gewicht von 1/2 oz ist in der Qualität handgehoben geprägt. Der Feingehalt liegt bei 925/1000, der Durchmesser bei 32 Millimetern. Der Münzrand ist glatt.

Anzeige:

Silbermünze Mit Kettenhemd und Schwert – Abenteuer jetzt kaufen auf Silbertresor.de

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Neuerscheinungen, Numismatik abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar