Nornen auf Silber: Urd

Es gibt eine Macht, der sich nicht nur die Menschen beugen müssen, sondern selbst die Götter: das Schicksal. Verkörpert wird es von geheimnisvollen Frauen. Bei den alten Griechen hießen sie Moiren, bei den Römern Parzen und die germanische Mythologie kennt sie ebenfalls: Hier halten die Nornen den Schicksalsfaden in der Hand. Ihnen widmet die Germania Mint nun drei Silber-Bullionmünzen. Jede zeigt eine mythische Dame; den Anfang macht dabei Urd.

Drei Wächterinnen des Schicksals sind in alten Quellen mit Namen genannt. Die Nornen treten aber auch in unbestimmter Anzahl auf und erfüllen unterschiedliche Aufgaben. So stehen sie zum Beispiel Müttern bei der Geburt zur Seite und teilen den neugeborenen Kindern ihr Schicksal zu. Die Germania Mint hält sich an die Version, in der Urd, Verdandi und Skuld am Stamm der Weltenesche Yggdrasil zu finden sind und den Schicksalsfaden spinnen. Der Name Urd bedeutet Schicksal und ist von der Urdquelle abgeleitet, die auf dem Motiv der Silbermünze als Brunnen dargestellt ist. Unter den drei Nornen steht Urd für die Vergangenheit.

Die Silbermünze zeigt Urd als langhaarige Frau. In ihren Armen hält sie die Schicksalsfäden. Ein ornamentaler Rahmen umgibt die Szene, auf dem oben der Name der Norne verzeichnet ist. Umseitig findet man die Angaben zum Gewicht von 1 oz und dem Feingehalt von 999,9/1000. Ein Doppeladler bildet den Mittelpunkt der Wertseite, aber auch dieser ist von den Fäden des Schicksals umgeben. Die Nennwertangabe von 5 Mark nimmt Bezug auf die ehemalige deutsche Währung, die Germania Mint hat ihren Sitz jedoch in Polen. Die in Stempelglanz-Qualität hergestellte Silbermünze hat einen Durchmesser von 38,61 Millimetern und wird inklusive eines Echtheitszertifikats ausgegeben. Die Auflage beträgt 5000 Stück.

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