Nach dem Troll zum Auftakt geht es in der Sammelmünzen-Serie Fantastischen Fabelwesen der Münze Österreich tierisch spannend weiter: Die zweite Ausgabe präsentiert einen Hippokamp, ein Wesen, das halb Pferd und halb Fisch ist. Die Auflage des kolorierten Sammlerstücks mit Leuchteffekt ist auf 65.000 Exemplare limitiert.
Weiterlesen: Fantastische Fabelwesen: Sammelmünze HippokampDer Hippokamp gehört zu den Fabelwesen, die nicht bei Harry Potter vorkommen. Das weckt die Neugier auf dieses Tier, dessen Name sich aus den griechischen Wörtern für Pferd und Seeungeheuer zusammensetzt. In der griechischen Mythologie spannt der Meeresgott Poseidon die Hippokampen vor seinen Wagen. Bei den Römern trug er den Namen Neptun, der Pate für einen der Planeten unseres Sonnensystems stand. Einer von dessen Monden wurde nach den Zugtieren benannt. Auch der wissenschaftliche Name der Seepferdchen geht auf die Fabeltiere zurück. Ob diese Meeresbewohner allerdings Vorbilder für die mythischen Geschöpfe waren, ist umstritten. Schließlich wird die größte Art in europäischen Gewässern nur etwa 20 Zentimeter lang. Es bräuchte schon eine Menge Seemannsgarn, um daraus ein stolzes Ross zu machen.
Vorne ein steigender Schimmel, hinten ein peitschender Fischschwanz mit blauen und goldenen Schuppen – so präsentiert sich der Hippokamp auf dem Motiv der Sammelmünze. Besonders lebendig wirkt er im UV-Licht. Unten rundet eine goldene Krone das Bild ab. Randläufig ist der Name des Fabelwesens verzeichnet. Die Wertseite zeigt einen Schlüssel vor einer strahlenden Sonne. Unten ist der Nennwert von 3 Euro angegeben. Die Kupfer-Nickel-Münze hat einen Durchmesser von 34,0 Millimetern und ein Gewicht von 16,0 Gramm.
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