Goldmünze St. George and the Dragon

„Durch solch ein Zeichen geweiht, kann der Geist nicht schwanken“: Diese Umschrift war bereits vor 500 Jahren auf dem George Noble zu sehen, der ersten englischen Münze, die den Schutzpatron des Landes im Kampf mit dem Drachen zeigte. Die britische Royal Mint hat diese Tradition nun wiederbelebt. Die goldene Anlagemünze zeigt ein zeitgemäß gestaltetes Motiv der christlichen Szene. Sie ist in verschiedenen Stückelungen erhältlich.

Im Jahr 1526, unter der Herrschaft von Heinrich VIII., wurde der St. George Noble geprägt. Der heilige Georg gilt bis heute als Schutzpatron Englands und war damals äußerst beliebt. Zu seinem Festtag am 23. April gab es in einigen Städten Aufführungen, bei denen der Kampf mit dem Drachen nachgestellt wurde. Der Legende nach sollte eine jungfräuliche Prinzessin der Bestie geopfert werden, doch Georg besiegte sie. Als der König und sein Volk sich taufen ließen, tötete er den Drachen und befreite sie damit auf Dauer von dieser Gefahr. Danach zog er seiner Wege. In dieser Geschichte erscheint der Heilige als ein Paradebeispiel ritterlicher Tugenden: Er kämpft tapfer, stellt sich gegen das Böse und rettet die Unschuldigen ohne sich dabei zu bereichern.

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Das Motiv der Goldmünze zeigt Georg, den Drachentöter, hoch zu Ross, wie er gerade auf das Ungeheuer einsticht. Geprägt aus 1/4 oz Feingold hat sie einen Durchmesser von 22,0 Millimetern bei einem Feingehalt von 999,9/1000. Der Münzrand ist geriffelt. Die Wertseite zeigt das Porträt von König Charles III. Der Nennwert ist mit 25 britischen Pfund angegeben. Die Anlagemünze ist in Stempelglanz-Qualität geprägt und wird gekapselt ausgegeben.

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