Liebe in Zeiten von Corona: Silbermünze Ottifanten

ottifanten-1-oz-silberWas macht eigentlich Otto Waalkes in der Corona-Krise? Natürlich das, was er am besten macht: blödeln. Während des Lockdowns versorgte er seine Fangemeinde mit Kurzvideos und bewies dabei unter anderem, dass er nicht nur einen Ottifanten zeichnen kann – sondern auch zwei. Den Nerv seines Publikums traf er damit wie schon seit Jahrzehnten, denn wie auch auf der neuen Ottifanten-Silbermünze zu lesen ist: Tempus fugit – amor manet.

„Die Zeit vergeht. Die Liebe bleibt.“ Man muss kein Latein können, um die Botschaft auf der Silbermünze zu verstehen, denn die deutsche Übersetzung zu dem alten Sprichwort wird direkt mitgliefert. Die Liebe zwischen den Ottifanten und ihren Fans hat ihre Wurzeln im Jahr 1975, als eines der Rüsseltiere Ottos Plattencover zierte. Später kamen dann Ottifanten-Comics und eine Fernsehserie. Inzwischen gibt es die Ottifanten auch als Plüschtiere, auf Tassen, Taschen, Radiergummis … und jetzt sogar auf einer Silbermünze, die von der Perth Mint geprägt wird.

ottifanten-1-oz-silber-2Unter den küssenden Ottifanten zeigt das Motiv Ottos Autogramm. Der Hintergrund hat eine Elefantenhaut-Struktur. Der Münzrand ist geriffelt. Die in Stempelglanz-Qualität geprägten Sammlerstücke enthalten 1 oz Feinsilber bei einem Feingehalt von 99,99 Prozent. Der Durchmesser liegt bei 40,06 Millimetern. Da das Ausgabeland Tuvalu ist, findet man umseitig das Porträt von Queen Elizabeth II., die dort das Staatsoberhaupt ist. Der Nennwert ist mit 1 Dollar angegeben. Die Silbermünzen sind einzeln gekapselt und haben eine limitierte Auflage von 30.000 Exemplaren.

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