
Sie sind ein australisches Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit: Brumbies, die Wildpferde des Kontinents, sind zwar keine „Ureinwohner“ wie Kängurus oder Koalas, erfreuen sich aber dennoch großer Beliebtheit. Die Perth Mint hat ihnen eine eigene Münzenserie gewidmet, in der auch Sammleredeitionen zu haben sind – wie etwa die Goldmünze Australian Brumby 2026. Die Auflage ist streng limitiert: Nur 150 dieser Goldpferde wurden geprägt.
Die Brumbies haben viele Vorfahren, wie genetische Untersuchungen gezeigt haben. Europäer brachten Pferde als Reit- und Arbeitstiere mit nach Australien. Manchen gelang die Flucht, andere wurden ausgesetzt und von ihren Besitzern freigelassen, wie die Pferde des Soldaten James Brumby, als dieser versetzt wurde. Die Wildpferde wurden deshalb zunächst als Brumbys Pferde bezeichnet. Der Name blieb hängen und wird inzwischen für die anpassungsfähigen Tiere verwendet, die sich vor allem in den australischen Alpen einen Lebensraum erobert haben. Passend dazu zeigt auch das Motiv der Goldmünze eine zerklüftete Bergkette im Hintergrund.

Die Goldmünze Australian Brumby präsentiert zwei lebendig gestaltete Pferde, die einander die Köpfe zuneigen. Sie ist in höchster Proof-Qualität geprägt und enthält 1 oz Feingold bei einem Feingehalt von 99,99 Prozent. Der Durchmesser liegt bei 32,60 Millimetern. Der Münzrand ist geriffelt. Die Wertseite zeigt das Porträt von König Charles III. Unten ist der Nennwert von 100 australischen Dollars verzeichnet. Das Sammlerstück wird gekapselt, im Etui und mit einer passenden Umverpackung ausgegeben. Ein nummeriertes Echtheitszertifikat gehört auch noch dazu.
Anzeige: