Einige Geschichten des vor 120 Jahren verstrobenen Autors Jules Verne nahmen die Zukunft vorweg, Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer etwa U-Boot-Fahrten, oder In 80 Tagen um die Welt moderne Reisemöglichkeiten. Andere muten heute durch und durch fantastisch an, wie Die Reise zum Mittelpunkt der Erde. In der Silbermünzen-Serie „Kunst der Feder“ der Monnaie de Paris hat der Roman dennoch seinen Platz. Die Auflage der detailreich gestalteten Sammlerstücke ist auf 2500 Exemplare limitiert.
Im Inneren der Erde liegt ein riesiges Meer, dort wachsen Champignons, so groß wie Bäume, und die Dinosaurier haben überlebt – zumindest bei Jules Verne. Der Eingang zu dieser unterirdischen Welt ist ein Vulkan auf Island. Der deutsche Professor Lindenbrock, sein junger Neffe Axel und der isländische Führer Hans treten die Reise zum Mittelpunkt der Erde auf den Spuren eines isländischen Alchemisten an und erleben zahlreiche Abenteuer, bevor sie durch einen Vulkanausbruch in Italien wieder an die Erdoberfläche gelangen. Der Roman Voyage au centre de la terre erschien 1864, zu einer Zeit rasanter wissenschaftlicher Entwicklungen, von denen der Autor sich zu einer spannenden Erzählung inspirieren ließ.
Das Motiv der Silbermünze zeigt die fantastischen Entdeckungen der Welt unter der Erde, darunter einen Plesiosaurus, einen Flugsaurier und die Riesenpilze. Das Sammlerstück ist in der höchsten Prägequalität Polierte Platte hergestellt. Es hat einen Durchmesser von 37,00 Millimetern und enthält 22,2 g Feinsilber (Feingehalt von 999/1000). Auf der Wertseite ist eine eng beschriebene Seite mit verschiedenen Zitaten aus der Weltliteratur zu sehen. Eine große Schreibfeder grenzt sie zur Nennwertangabe hin ab. Der Nennwert beträgt 10 Euro. Ausgeliefert wird das Sammlerstück gekapselt, im Etui und mit einem Echtheitszertifikat.
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