
Ein intergalaktisches Imperium, eine tödliche Truppe aus nicht zu unterscheidenden Kämpfern, ein Auserwählter mit besonderen Fähigkeiten auf einem Wüstenplaneten – nein, hier ist nicht von Star Wars die Rede, sondern von der Science-Fiction-Saga Dune, die gerade neu verfilmt wurde. 2026 soll der abschließende Teil der Trilogie erscheinen. Schon jetzt hat die australische Perth Mint eine Silbermünze für Fans im Programm. Das Sammlerstück mit dem Kaiserzelt und einer Wüstenmaus hat eine limitierte Auflage von 3.000 Exemplaren.
Kurios anmutende Tiere, die in schwierigen Umgebungen überleben können, haben die Designer der Perth Mint schon oft gestaltet – schließlich ist Australien, wo die Prägeanstalt ihren Sitz hat, voll davon. Da stellte die Kängurumaus, die in der Wüstenwelt des Planeten Arrakis zu Hause ist, bestimmt keine besondere Herausforderung dar. Die Struktur im Hintergrund erinnert allerdings weniger an Down under als an Ägypten oder das aztekische Mexiko: Wie eine Pyramide erhebt sich dort das Kaiserzelt des Imperators Shaddam unter dessen Raumschiff. Erfunden hat all das der Autor Frank Herbert: In den 1960ern erschienen seine Dune-Romane, die auch bei der Neuverfilmung als Vorlage dienten.

Wie das jüngere Star Wars ist Dune als epische Heldengeschichte angelegt. Die neue Trilogie von Regisseur Denis Villeneuve erzählt dabei eigentlich nur den Anfang, erschließt die Geschichte aber auch für ein jüngeres Publikum, das mit dem komplizierten Dune-Universum noch nicht vertraut war. Die in höchster Proof-Qualität geprägte Silbermünze dürfte neue und alte Fans gleichermaßen ansprechen. Sie enthält 1 oz Feinsilber bei einem Feingehalt von 99,99 Prozent und hat einen Durchmesser von 40,9 Millimetern. Der Münzrand ist geriffelt. Die Wertseite zeigt das Porträt von König Charles III. und den Nennwert von 1 Dollar. Am Rand ist das Ausgabeland Tuvalu aufgeprägt. Das Sammlerstück wird in einem Kork-Etui und einer pasenden Umverpackung ausgegegen. Ein Echtheitszertifikat gehört auch noch dazu.
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