Nautische Unze 2026: Silbermünze Kruzenshtern

Die Santa Maria, die Mayflower oder die Great Eastern sind längst Geschichte. Auf der Ausgabe 2026 der Nautischen Unze ist dagegen ein Schiff zu sehen, das heute noch unter vollen Segeln steht: Die Kruzenshtern wurde in den 1920ern gebaut und dient heute als Segelschulschiff. Aus einer Unze Feinsilber ist die Silbermünze mit dem Großsegler sowohl in der höchsten Prägequalität Polierte Platte als auch in Stempelglanz-Prägung erhältlich.

Gebaut wurde die Kruzenshtern in Deutschland von der Hamburger Reederei F. Laeisz. Sie gehörte zu deren Flying P-Linern und wurde 1926 auf den Namen Padua getauft. Unter diesem unternahm die Viermastbark Fahrten bis nach Südamerika und Australien. Später diente sie auch als Filmkulisse. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam sie als Teil deutscher Reparationsleistungen in die damalige Sowjetunion und erhielt ihren heutigen Namen. Inzwischen ist sie als Schulschiff im Einsatz und nahm auch mehrfach an internationalen Regatten teil.

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Auf der Silbermünze steht die Kruzenshtern unter vollen Segeln. Ihr Name ist unten in die Wellen eingeprägt. Nautische Geräte und eine Kompassrose ergänzen das Motiv. Die Münze enthält 1 oz Feinsilber und hat einen Feingehalt von 999/1000. Sie hat einen geriffelten Rand. Der Durchmesser liegt bei 40 Millimetern. Die Wertseite zeigt das Wappen des Ausgabelands Ruanda. Unten ist der Nennwert von 50 Amafaranga (Ruanda-Francs) verzeichnet. In der höchsten Prägequalität wird sie gekapselt und mit Echtheitszertifikat ausgegeben.

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