
25 Jahre nach dem Filmstart von „Der Herr der Ringe – Die Gefährten“ hat die Monnaie de Paris eine ganze Reihe von Sammlerstücken für Tolkien-Fans im Programm. Das wichtigste Requisit der Geschichte darf dabei nicht fehlen: Dem Einen Ring wurde eine Goldmünze gewidmet. Dieses Sammlerstück hat eine limitierte Auflage von 3000 Exemplaren.
Als der abenteuerlustig Bilbo Beutlin seinen magischen Ring zu Beginn der Geschichte an seinen Neffen Frodo weitergibt, ahnen die Hobbits nicht, was es mit diesem Schmuckstück wirklich auf sich hat. Erst Jahre später enthüllt der Zauberer Gandalf dessen wahre Natur: Als er den Ring ins Feuer wirft, werden die Buchstaben in der Sprache von Mordor sichtbar: „Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“ Mit dem heimlich hergestellten Zauberring wollte Sauron Elben, Zwerge und Menschen beherrschen. Nur wenn dieses Machtinstrument zerstört wird, kann Sauron auch endgültig besiegt werden. Doch vernichten kann den Ring nur das Feuer, in dem er geschmiedet wurde – am Schicksalsberg in Mordor. Dorthin muss Frodo ihn bringen, um Mittelerde zu retten.

Auf dem Motiv der Goldmünze bedeckt die Mordor-Schrift nicht nur den Ring, sondern zieht sich auch am Rand entlang. Die französische Übersetzung des Anfangs ist ebenfalls zu lesen. In der Mitte blickt Saurons Auge auf den Betrachter. Umseitig ist der Nennwert von 500 Euro angegeben. Das Sammlerstück hat ein Gewicht von 3,5 Gramm und einen Durchmesser von 18,0 Millimtern. Der Feingehalt liegt bei 999/1000. Ausgegeben wird die Goldmünze gekapselt, im passenden Etui und inklusive Echtheitszertifikat.
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