Wildblumen zum Muttertag

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Manches Kind verschenkt heute am Muttertag vielleicht einen selbstgepflückten Strauß mit Margeriten und Hahnenfuß, die im Garten wachsen. Aber auch bei den „Großen“ sind Wildblumen im Trend – nicht nur in Deutschland. Die Royal Australian Mint widmete den wilden Gewächsen ab 2022 eine eigene Serie von Anlagemünzen in Silber. Natürlich unterscheidet sich die Flora Down under von der europäischen. Zum Auftakt gab es die Telopea, in Australien Waratah genannt. Die Auflage der Silbermünze ist auf 50.000 Exemplare limitiert.

Ein bescheidenes Gänseblümchen ist die Telopea, die wohl bekannteste australische Wildblume, wahrlich nicht. Ihre kräftig roten Blütenstände bestehen aus hunderten einzelnen Blüten und erreichen einen Durchmesser von bis zu 10 Zentimetern. Sie sind von Hüllblättern umgeben, die ebenfalls rot sind. So öffnen sich die Blüten wie üppig gefüllte Kelche. In voller Pracht kann man sie im australischen Frühling erleben, etwa von August bis November. Dann werden die großen Waratah-Blüten von Vögeln wie den Honigfressern besucht. Sie locken aber auch andere Tiere an, wie etwa das Pygmy Possum.

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Die Silbermünze zeigt drei geöffnete Waratah-Blüten. Der Nennwert von einem australischen Dollar ist unten am Rand zu finden. Die in BU-Qualität geprägte Silbermünze enthält 1 oz Feinsilber und hat einen Feingehalt von 999/1000. Der Durchmesser liegt bei 40,0 Millimetern. Umseitig rahmt eine Telopea das Porträt von Königin Elizabeth II. ein. Dabei entwickelt sich die Blume von der Knospe zur halb- und schließlich voll geöffneten Blüte. Der Münzrand ist geriffelt. Die Silbermünzen werden einzeln gekapselt ausgegeben.

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